Ergebnis-Protokoll 03.07.05 Vorgehensweise -------------- Ausgangslage: Das Interesse an einem Linuxtag in OWL ist vorhanden. Allerdings wollen nur wenige mitorganisieren. Zur Mithilfe während der Veranstaltung sind aber viele bereit. Deshalb lautet die Aufgabe, Helfer so einzubinden, dass sie nicht befürchten müssen, in die wenig geliebte organisatorische Arbeit einbezogen zu werden. Deshalb Vorgehensweisen in folgenden Schritten: 1. Schritt: Organisatorisches Konzept erarbeiten. Alle single points of failure identifizieren und ausräumen. Dann besteht Sicherheit, dass die Veranstaltung stattfinden wird. 2. Schritt: Konzept im Linuxumfeld vorstellen (Stichwort Roadshow), um Helfer für konkrete Aufgaben zum Veranstaltungstag einbinden zu können. 3. Schritt: Für die Veranstaltung in der Öffentlichkeit werben und weitere Vorarbeiten leisten. 4. Schritt: Veranstaltung durchführen, d.h. - Aufbau am Vortag - Durchführung am Samstag - Abbau am Sonntag Typ der Veranstaltung --------------------- Zielgruppen sind - Linux-Einsteiger - Umsteiger auf Debian - Debian-Erfahrene Auch für die Helfer, die z.B. Vorträge halten, sollen auf dem Linuxtag Angebote gemacht werden können, so dass sie nicht nur zum Helfen kommen brauchen. Als Angebotsformen kommen in Frage - Referate - Workshops - Ausstellung - Preisausschreiben bzw. Wettbewerb - Kooperation mit anderen Gruppierungen Einzelheiten sollen auf dem nächsten Treffen vorbereitet werden. Dabei sollen auch die angestrebten zeitlichen und inhaltlichen Gewichte festgelegt werden. Die Ausstellung kann z.B. enthalten - Möglichkeit, die diversen Debian-Varianten auszuprobieren - Kontaktbörse (z.B. wir machen das und suchen noch ...) - Hilfestellung bei Installationsproblemen - Flohmarkt (noch nicht ausdiskutiert) Ein allgemeines Meeting, wie es z.B. letztens in der Bielefelder Bürgerwache stattfand, soll nicht vorbereitet werden, weil befürchtet wird, es mit der restlichen Veranstaltung nicht ausreichend kompatibel halten zu können. Ein Preisausschreiben/Wettbewerb kann stattfinden, wenn es attraktive Preise gibt. Der Wettbewerb soll nicht tierisch ernst, sondern mit leichter Hand durchgeführt werden und die Besucher anleiten, an mehreren Angeboten der Veranstaltung teilzunehmen. Das Gewinnen soll zu einem wesentlichen Teil vom Zufall abhängen, so dass jeder Einsteiger eine reale Chance hat. Mit dem Stichwort Kooperationen ist gemeint, interessierten Gruppierungen aus dem Linuxumfeld die Möglichkeit einzuräumen, sich auf dem Linuxtag darzustellen, ohne dass die Organisation vom Veranstalterteam übernommen wird. Es wäre wünschenswert, wenn nach der Veranstaltung die Möglichkeit bestände, einzelne Angebote zu den örtlichen Lug's sozusagen exportieren zu können (falls die betreffenden Inhaltsanbieter dazu bereit sind). Single Points of Failure ------------------------ An erster Stelle steht die Sicherung einer Lokalität. Die Lokalität bestimmt die Veranstaltungs-Möglichkeiten und damit indirekt den Inhalt der Veranstaltung. Ebenso wichtig sind die Finanzierung und der Zeitpunkt. Sind diese drei Punkte geklärt, kann es "richtig" losgehen. Raumsuche --------- Ungeordnete Ideen-Liste - Möller-Stift Bielefeld - VHS Gütersloh - Spinnerei Bielefeld - PAB Borgholzhausen - Alte Weberei Gütersloh - GAB in diversen Orten ansprechen - Gewerkschaften wg ihrer Tagungsstätten ansprechen - Uni Bielefeld ansprechen - Oberstufenkolleg Bielefeld - Bürgerwache Bielefeld - Heinz-Nixdorf-Forum Paderborn - VHS Rheda - Möglichkeiten über die Stadt Bielefeld - diverse Schulen Um Unterstützer zu finden, bedarf es eines Exposes für die Raumsuche. Finanzplan ---------- Geschätzter Aufwand (bei kostenlosen Räumen) 1.000,00 EUR Finanzierungsmöglichkeiten über - Getränke-/CD-Verkauf zu Quasi-Selbstkosten - mehrere Mini-Sponsoren (Linux-Dienstleistende) gegen Werbemöglichkeit - 1 Flyer-Sponsor (Kreditinstitut, Versicherung etc) - Anfrage an weitere Sponsoren - Getränke-/CD-Verkauf zu Quasi-Selbstkosten - mehrere Mini-Sponsoren (Linux-Dienstleister) gegen Werbemöglichkeit - 1 Flyer-Sponsor (Kreditinstitute, Versicherungen etc) - Anfrage an weitere Sponsoren - Anfrage an Radio-Firmen, WDR, örtl. Zeitungen - Linux-Zeitschriften - Spenden-Sammlung im Linuxumfeld - Spenden-Sammlung auf der Veranstaltung Besucher sollen keinen Eintritt zahlen. Wesentliche Kostenfaktoren sind - Raummiete (würde das Projekt vermutlich scheitern lassen) - Flyer zur Bewerbung - Beamer für Referenten Um Unterstützung zu finden, bedarf es eines Exposes für die Suche nach Spendern/Sponsoren. Zeitabläufe ----------- - 4 Wochen Raumsuche - 2 Wochen Roadshow ausarbeiten - 4 Wochen Roadshow verbreiten = Helfer suchen - 4 Wochen thematische und organisatorische Vorbereitung - Dezember wg Weihnachstfeiern etc vermeiden - nach dem Jahresanfang, weil Vorbereitung im Dezember nicht laufen wird => voraussichtlicher Veranstaltungstermin nicht vor Februar 2006 Vorzugseise am Samstag. Läden sind noch offen. Das macht Sofort-Maßnahmen möglich. Hausbesitzer wird es beruhigen, falls der ganze Sonntag zum Abbau/Aufräumen zur Verfügung steht. Nächstes Treffen ---------------- Sonntag, 17,07.05 Alte Weberei / Gütersloh ab 11:00 Uhr vormittags zunächst gemeinsames Frühstück ein Tagungsraum ist für uns reserviert