Unterschiede zwischen den Revisionen 9 und 55 (über 46 Versionen hinweg)
Revision 9 vom 2003-03-12 10:27:47
Größe: 1700
Autor: micropolis
Kommentar: Clarification
Revision 55 vom 2004-09-10 01:30:47
Größe: 1656
Autor: depth
Kommentar:
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Linux bringt schon alle wichtigen Sachen mit, um ein C-Programm zu schreiben. Da wären ein einfacher Editor und der Compiler, z.b. gcc.
Ich persönlich benütze Kate aus der Distribution SuSe unter KDE. Verschiedene Befehle werden dort gleich bei der Eingabe farblich unterlegt.
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Das erste C-Programm, hello.c
{{{
Linux bringt schon alle wichtigen sachen mit um ein C-Programm zu schreiben. Da wären ein einfacher editor und der Compiler z.b. gcc.
Ich persönlich benütze Kate aus der Distribution SuSe unter KDE. Verschiedene Befehle werden dort gleich bei der eingabe farblich unterlegt.

Das erste C-Programm erst.c
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Zeile 20: Zeile 22:
Zeile 24: Zeile 27:
int
main(void)
int main(void)
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   printf("Hello World!\n");
    return 0;
  printf(" mein erstes Proggi ");

return(0);
Zeile 30: Zeile 34:
}}}
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So, nach dem speichern muß das Programm kompiliert, also in etwas machinenlesbares übersetzt werden. Dazu verwendet
man einen Compiler. Dort erfolgt die Eingabe
{{{
$ cc -o hello hello.c
$ ./hello
Hello World!
$
}}}
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Diese Befehlszeile ruft den C-Compiler (cc) auf und sagt ihm, daß er den Quelltext hello.c kompilieren und daraus das ablauffähige
Programm erzeugen soll. Dieses kann nach einem erfolgreichen kompiliern einfach gestartet werden.
So, nach dem speichern muss das programm kompiliert werden. Dazu verwendet man/frau einen kompiler unter xterm.
Dort erfolgt die eingabe

linux@local:~> cc -o erst erst.c

D
iese Befehlszeile ruft den Compiler auf und sagt ihm dass er den Quelltext erst.c kompilieren und daraus das ablauffähige 
Programm erst erzeugen soll. Dieses kann nach einem erfolgreichen kompiliern einfach mit erst gestartet werden.

Die C Programmiersprache

C an sich ist eine recht einfach zu lernende, prozedural-imperative Sprache. Damit man nicht immer das Rad neuerfinden muß, können Bibliotheken mit Funktionen (die sog. Libs oder Libraries) benutzt werden, die einem viel Arbeit abnehmen, da C selbst nichteinmal so ohne weiteres eine einfache Zeichenfolge auf den Bildschirm bringen kann.

Dafür hat C den Vorteil, daß man darin auch Performance-kritische Dinge wie Betriebssystem-Kerne und das Betriebssystem noch dazu programmieren kann. Unix in all seinen Ausprägungen ist fast komplett in C geschrieben. Ja, C wurde eigentlich erst erfunden, um darin die ersten (halbwegs portablen) Unix-Kerne zu schreiben.

Linux bringt schon alle wichtigen sachen mit um ein C-Programm zu schreiben. Da wären ein einfacher editor und der Compiler z.b. gcc. Ich persönlich benütze Kate aus der Distribution SuSe unter KDE. Verschiedene Befehle werden dort gleich bei der eingabe farblich unterlegt.

Das erste C-Programm erst.c

/*************************/

/*************************/

#include <stdio.h>

int main(void)

{

  • printf(" mein erstes Proggi ");

return(0); }

So, nach dem speichern muss das programm kompiliert werden. Dazu verwendet man/frau einen kompiler unter xterm. Dort erfolgt die eingabe

linux@local:~> cc -o erst erst.c

Diese Befehlszeile ruft den Compiler auf und sagt ihm dass er den Quelltext erst.c kompilieren und daraus das ablauffähige Programm erst erzeugen soll. Dieses kann nach einem erfolgreichen kompiliern einfach mit erst gestartet werden. (Fortsetzung folgt)

LugOwlWiki: C (zuletzt geändert am 2011-01-30 18:28:48 durch GnuIsNotUnix)

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