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Revision 1 vom 2003-03-28 05:10:25
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Autor: dialin-145-254-179-088
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Revision 2 vom 2003-03-28 20:14:43
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Autor: dialin-145-254-178-059
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Jedem Nutzer wird ein Mailaccount mit der Adresse
<login>@schuldomain.de zur Verfügung gestellt. Es ist dem Nutzer
möglich, über ein Webinterface eine Weiterleitung einzurichten.
Es sollte ein (logischerweise fertigkonfiguriertes) Webinterface
zur E-Mail-Nutzung bereitgestellt werden. ''Bei Arktur ist das
IMP, welches aber scheinbar nicht perfekt konfiguriert ist.''
 * Jedem Nutzer wird ein Mailaccount mit der Adresse <login>@schuldomain.de zur Verfügung gestellt. Es ist dem Nutzer möglich, über ein Webinterface eine Weiterleitung einzurichten. Es sollte ein (logischerweise fertigkonfiguriertes) Webinterface zur E-Mail-Nutzung bereitgestellt werden. ''Bei Arktur ist das IMP, welches aber scheinbar nicht perfekt konfiguriert ist.''
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Beim Zugriff auf den POP-Server sollte das Passwort verschlüsselt
übertragen werden, also IMP über SSL und das Mailprogramm sollte
über TLS laufen können.
 * Beim Zugriff auf den POP-Server sollte das Passwort verschlüsselt übertragen werden, also IMP über SSL und das Mailprogramm sollte über TLS laufen können.
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1. Der Datenschutz (private Mail) muß gewährleistet sein.  1. Der Datenschutz (private Mail) muß gewährleistet sein.
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2. Durch Mail können Viren ins Schulnetz gebracht werden.  '''Lösungsansatz:'''
  Anleitung für die Admins, daß die Mailprogramme so eingerichtet werden, daß die E-Mails automatisch im Homeverzeichnis gespeichert werden. (standardmäßig ein Mailverzeichnis im Homeverzeichnis)
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3. E-Mail könnte zum Dateientransfer missbraucht werden (Raubkopien).   alternativ: Arbeiten mit IMP bzw. mit einem IMAP-fähigen Client.[[BR]][[BR]]
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4. Massive Belästigung bzw. Störung durch Spam.  1. Durch Mail können Viren ins Schulnetz gebracht werden.
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5. Schüler könnten durch E-Mail (unter der Domain unserer Schule) deren Ruf schädigen.  '''Lösungsansatz:'''
  auf dem Mailgateway sollte ein Virenscanner installiert werden.[[BR]]
  dieser sollte regelmäßig (möglichst automatisch) aktualisiert werden.[[BR]][[BR]]
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6. verschiedene Arten des Missbrauchs durch Absenderfälschung.  1. E-Mail könnte zum Dateientransfer missbraucht werden (Raubkopien).
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7. E-Mail-Attacken bzw. -Terror gegen Schüler unserer Schule.
''angeblich kein Problem. ist aber kaum zu glauben, da Terror per
Handy (SMS etc.) Dimensionen angenommen hat.''
 '''Lösungsansatz:'''
  zumindest bei der Installation sollte der Admin eine Größenbeschränkung der Mails festlegen können.
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8. Schüler erhalten Mails von Sekten etc.   alternativ: eine einfache Kontrolle (aufbereitetes Logfile) durch den Postmaster bzw. Lehrer.[[BR]][[BR]]

 1. Massive Belästigung bzw. Störung durch Spam.

 '''Lösungsansatz:'''

  Es sollte sofort eine verständliche Anleitung bereitgestellt werden, wie man sich verhalten sollte um Spam zu vermeiden.

  Wünschenswert wäre ein Anti-Spam-System zu installieren (siehe c't).[[BR]][[BR]]
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==== Maßnahmen ====  1. Schüler könnten durch E-Mail (unter der Domain der Schule) deren Ruf schädigen.
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zu 1. Anleitung für die Admins, daß die Mailprogramme so
eingerichtet werden, daß die E-Mails automatisch im Homeverzeichnis
gespeichert werden. (standardmäßig ein Mailverzeichnis im Homeverzeichnis)
 '''Lösungsansatz:'''
  Es ist eine organisatorische Aufgabe der Lehrer, die Schüler zur Einhaltung der Netikette zu bewegen. Aber die Netikette sollte zusammen mit dem Webmailprogramm bereitgestellt werden.[[BR]][[BR]]
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zu 2. auf dem Mailgateway sollte ein Virenscanner installiert
und regelmäßig aktualisiert werden(?).
 1. verschiedene Arten des Missbrauchs durch Absenderfälschung.
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zu 3. zumindest bei der Installation sollte der Admin eine
Größenbeschränkung der Mails festlegen können.
 '''Lösungsansatz:'''
  Das Webmailprogramm macht diesbezüglich kein Problem, weil ja eine Anmeldung vorausgeht. Wenn keine anderen Programme zugelassen werden, dann wäre das Problem gelöst, läßt sich aber kaum durchsetzen.
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zu 4. Es sollte sofort eine verständliche Anleitung bereitgestellt
werden, wie man sich verhalten sollte um Spam zu vermeiden.
Wünschenswert wäre ein Anti-Spam-System zu installieren (siehe c't).
  Für Netscape (Windowsversion) besteht die Möglichkeit über die Umbenennung einer Datei die Änderung der Einstellung zu verhindern. Auf eigenen Datenträgern (Disketten) mitgebrachte Mailprogramme hebeln das aber aus.
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zu 5. Es ist eine organisatorische Aufgabe der Lehrer, die Schüler
zur Einhaltung der Netikette zu bewegen. Aber die Netikette sollte
zusammen mit dem Webmailprogramm bereitgestellt werden.
  Bei uns hatte sich die Lösung von Wolfram Pienkoss bewährt, die bei jeder Mail aus der Anmeldung am Sambaserver eine zusätzliche Headerzeile generiert hatte. Damit konnte auch jeder Schüler den wahren Absender bequem erkennen.[[BR]][[BR]]
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zu 6. Das Webmailprogramm macht diesbezüglich kein Problem, weil
ja eine Anmeldung vorausgeht. Wenn keine anderen Programme zugelassen
werden, dann ist das Problem gelöst.
(''ist aber nicht praxisrelevant!'')
 1. E-Mail-Attacken bzw. -Terror gegen Schüler unserer Schule.
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Für Netscape (Windowsversion) besteht die Möglichkeit über die
Umbenennenung einer Datei die Änderung der Einstellung zu verhindern.
Auf eingenen Datenträgern (Disketten) mitgebrachte mailprogramme
hebeln das aber aus.
 '''Lösungsansatz:'''
  ''angeblich kein Problem. ist aber kaum zu glauben, da Terror per Handy (SMS etc.) Dimensionen angenommen hat.''
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Bei uns hatte sich die Lösung von Wolfram Pienkoss bewährt, die
bei jeder Mail aus der Anmeldung am Sambaserver eine zusätzliche
Headerzeile generiert hatte. Damit konnte auch jeder Schüler den
wahren Absender bequem erkennen.
  Für innerschulische Mails ist das in erster Linie ein "Aufklärungsproblem" für die Lehrer bis auf die Tatsache, das ein aufbereitetes Logfile die Existenz der entsprechenden Mails bestätigen können sollte.
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zu 7. Für innerschulische Mails ist das ein organsiatorisches Problem,
bis auf die Tatsache, das ein aufbereitetes Logfile die Existenz der
entsprechenden Mails bestätigen können sollte.
  Gegen E-Mails von außen lassen sich normalerweise Filter einrichten, in besonders krassen Fällen könnte der (Mail-)Account geändert werden.[[BR]][[BR]]
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Gegen E-Mails von außen lassen sich normalerweise Filter einrichten,
in besonders krassen Fällen könnte der Account geändert werden.
 1. Schüler erhalten Mails von Sekten etc.
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zu 8. Es wäre wünschenswert ein System einzurichten, sodaß mailen nach
"außen" nur nach Freigabe durch die Administration ermöglicht wird.
Diese Freigabe sollte differenziert (z.B. klassenstufenweise)
geschehen können.
  Es wäre wünschenswert ein System einzurichten, sodaß mailen nach "außen" nur nach Freigabe durch die Administration ermöglicht wird. Diese Freigabe sollte differenziert (z.B. klassenstufenweise) geschehen können.[[BR]][[BR]]

Mailserver

Einrichtung

  • Jedem Nutzer wird ein Mailaccount mit der Adresse <login>@schuldomain.de zur Verfügung gestellt. Es ist dem Nutzer möglich, über ein Webinterface eine Weiterleitung einzurichten. Es sollte ein (logischerweise fertigkonfiguriertes) Webinterface zur E-Mail-Nutzung bereitgestellt werden. Bei Arktur ist das IMP, welches aber scheinbar nicht perfekt konfiguriert ist.

  • Beim Zugriff auf den POP-Server sollte das Passwort verschlüsselt übertragen werden, also IMP über SSL und das Mailprogramm sollte über TLS laufen können.

Probleme

  1. Der Datenschutz (private Mail) muß gewährleistet sein.

    Lösungsansatz:

    • Anleitung für die Admins, daß die Mailprogramme so eingerichtet werden, daß die E-Mails automatisch im Homeverzeichnis gespeichert werden. (standardmäßig ein Mailverzeichnis im Homeverzeichnis)

      alternativ: Arbeiten mit IMP bzw. mit einem IMAP-fähigen Client.BRBR

  2. Durch Mail können Viren ins Schulnetz gebracht werden.

    Lösungsansatz:

    • auf dem Mailgateway sollte ein Virenscanner installiert werden.BR dieser sollte regelmäßig (möglichst automatisch) aktualisiert werden.BRBR

  3. E-Mail könnte zum Dateientransfer missbraucht werden (Raubkopien).

    Lösungsansatz:

    • zumindest bei der Installation sollte der Admin eine Größenbeschränkung der Mails festlegen können.

      alternativ: eine einfache Kontrolle (aufbereitetes Logfile) durch den Postmaster bzw. Lehrer.BRBR

  4. Massive Belästigung bzw. Störung durch Spam.

    Lösungsansatz:

    • Es sollte sofort eine verständliche Anleitung bereitgestellt werden, wie man sich verhalten sollte um Spam zu vermeiden.

      Wünschenswert wäre ein Anti-Spam-System zu installieren (siehe c't).BRBR

  5. Schüler könnten durch E-Mail (unter der Domain der Schule) deren Ruf schädigen.

    Lösungsansatz:

    • Es ist eine organisatorische Aufgabe der Lehrer, die Schüler zur Einhaltung der Netikette zu bewegen. Aber die Netikette sollte zusammen mit dem Webmailprogramm bereitgestellt werden.BRBR

  6. verschiedene Arten des Missbrauchs durch Absenderfälschung.

    Lösungsansatz:

    • Das Webmailprogramm macht diesbezüglich kein Problem, weil ja eine Anmeldung vorausgeht. Wenn keine anderen Programme zugelassen werden, dann wäre das Problem gelöst, läßt sich aber kaum durchsetzen. Für Netscape (Windowsversion) besteht die Möglichkeit über die Umbenennung einer Datei die Änderung der Einstellung zu verhindern. Auf eigenen Datenträgern (Disketten) mitgebrachte Mailprogramme hebeln das aber aus.

      Bei uns hatte sich die Lösung von Wolfram Pienkoss bewährt, die bei jeder Mail aus der Anmeldung am Sambaserver eine zusätzliche Headerzeile generiert hatte. Damit konnte auch jeder Schüler den wahren Absender bequem erkennen.BRBR

  7. E-Mail-Attacken bzw. -Terror gegen Schüler unserer Schule.

    Lösungsansatz:

    • angeblich kein Problem. ist aber kaum zu glauben, da Terror per Handy (SMS etc.) Dimensionen angenommen hat. Für innerschulische Mails ist das in erster Linie ein "Aufklärungsproblem" für die Lehrer bis auf die Tatsache, das ein aufbereitetes Logfile die Existenz der entsprechenden Mails bestätigen können sollte.

      Gegen E-Mails von außen lassen sich normalerweise Filter einrichten, in besonders krassen Fällen könnte der (Mail-)Account geändert werden.BRBR

  8. Schüler erhalten Mails von Sekten etc.
    • Es wäre wünschenswert ein System einzurichten, sodaß mailen nach "außen" nur nach Freigabe durch die Administration ermöglicht wird. Diese Freigabe sollte differenziert (z.B. klassenstufenweise) geschehen können.BRBR

LugOwlWiki: MailServer (zuletzt geändert am 2009-03-08 14:45:38 durch localhost)

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