Mailserver
Einrichtung
Jedem Nutzer wird ein Mailaccount mit der Adresse <login>@schuldomain.de zur Verfügung gestellt. Es ist dem Nutzer möglich, über ein Webinterface eine Weiterleitung einzurichten. Es sollte ein (logischerweise fertigkonfiguriertes) Webinterface zur E-Mail-Nutzung bereitgestellt werden. Bei Arktur ist das IMP, welches aber scheinbar nicht perfekt konfiguriert ist.
- Beim Zugriff auf den POP-Server sollte das Passwort verschlüsselt übertragen werden, also IMP über SSL und das Mailprogramm sollte über TLS laufen können.
Probleme
- Der Datenschutz (private Mail) muß gewährleistet sein.
Lösungsansatz:
- Durch Mail können Viren ins Schulnetz gebracht werden.
Lösungsansatz:
- E-Mail könnte zum Dateientransfer missbraucht werden (Raubkopien).
Lösungsansatz:
- Massive Belästigung bzw. Störung durch Spam.
Lösungsansatz:
- Schüler könnten durch E-Mail (unter der Domain der Schule) deren Ruf schädigen.
Lösungsansatz:
- verschiedene Arten des Missbrauchs durch Absenderfälschung.
Lösungsansatz:
- Das Webmailprogramm macht diesbezüglich kein Problem, weil ja eine Anmeldung vorausgeht. Wenn keine anderen Programme zugelassen werden, dann wäre das Problem gelöst, läßt sich aber kaum durchsetzen. Für Netscape (Windowsversion) besteht die Möglichkeit über die Umbenennung einer Datei die Änderung der Einstellung zu verhindern. Auf eigenen Datenträgern (Disketten) mitgebrachte Mailprogramme hebeln das aber aus.
Bei uns hatte sich die Lösung von Wolfram Pienkoss bewährt, die bei jeder Mail aus der Anmeldung am Sambaserver eine zusätzliche Headerzeile generiert hatte. Damit konnte auch jeder Schüler den wahren Absender bequem erkennen.BRBR
- Das Webmailprogramm macht diesbezüglich kein Problem, weil ja eine Anmeldung vorausgeht. Wenn keine anderen Programme zugelassen werden, dann wäre das Problem gelöst, läßt sich aber kaum durchsetzen. Für Netscape (Windowsversion) besteht die Möglichkeit über die Umbenennung einer Datei die Änderung der Einstellung zu verhindern. Auf eigenen Datenträgern (Disketten) mitgebrachte Mailprogramme hebeln das aber aus.
- E-Mail-Attacken bzw. -Terror gegen Schüler unserer Schule.
Lösungsansatz:
angeblich kein Problem. ist aber kaum zu glauben, da Terror per Handy (SMS etc.) Dimensionen angenommen hat. Für innerschulische Mails ist das in erster Linie ein "Aufklärungsproblem" für die Lehrer bis auf die Tatsache, das ein aufbereitetes Logfile die Existenz der entsprechenden Mails bestätigen können sollte.
Gegen E-Mails von außen lassen sich normalerweise Filter einrichten, in besonders krassen Fällen könnte der (Mail-)Account geändert werden.BRBR
- Schüler erhalten Mails von Sekten etc.