Hallo zusammen, welche Konzeption sollte man warum, mit was bevorzugen, wenn man folgendes machen will: Schema: siehe Anhang (ich hoffe es kommt gut rüber) Also in Prosa: Mehrere Aussenstellen und wandernde Mitarbeiter greifen über einen handelsüblichen Provider auf das Internet weltweit zu. Dann bauen Sie ein VPN durch die Firewall zu dem Firmen VPN-Server auf. Von diesem gelangen Sie auf die Server des Intranets. Sie gehen aber auch durch die Hauptfirewall zurück ins Internet, z.B. zum surfen. Weiterhin können alle Clients der Firma ins Internet. Die Server der DMZ können sich über den VPN-Server mit den Servern des Intranets replizieren. Das Internet kann nur in die DMZ. Administratoren können die Maschinen der Aussenstellen und der DMZ per VNC/SSH warten. Die OS's der Maschinen sind W2k, Apple, AIX, HP-UX, Linux, NT, ...! Also alles bunt gemischt. Clients sind aber hauptsächlich W2K. Alle Vorgänge sollen tranzparent sein. Das heisst, dass die Authentifikation pro User nur einmal erfolgt und innerhalb einer Sitzung dann alle relevanten und für ihn zugelassenen Dienste ihren Weg automatisch finden. Alle sicherheitsrelevanten Maschinen sollen unter Debian laufen (Firewalls und VPN-Server, DMZ...). Alles was an Software notwendig ist soll, wenn möglich unter der GPL stehen. Vielleicht hat ja jemand etwas ähnliches schon gemacht, und kann aus der Praxis berichten. gespannt, Juergen Leibner -- Jürgen Leibner juergen.leibner@t-online.de --
Teilnehmer (5)
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Achim Dreyer
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Florian Lohoff
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Frank Matthieß
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Juergen.Leibner@t-online.de
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Toens Bueker