Hi *, ich habe in den letzten tagen diverse homedirs zu cryptofilesystem konvertiert was soweit auch gut geklappt hat. Die frage ist wenn ich kisten wirklich so dicht machen will das wirklich keine spuren unverschluesselter natur vorhanden sein soll ist ja auch noch cryptoswap notwendig. Das ganze ist ja unproblematisch weil bei jedem booten einfach ein neues dm-crypt gebaut wird. Was ist aber mit logfiles z.b. in /var/log ? Diese sollte ja tunlichst auch nicht der forensik zur verfuegung stehen. /var ist jetzt bloede in ein cryptofs zu legen da ich dann ja beim booten schon einen schluessel/passphrase brauche. Meine kisten sind aber ausnahmslos nur remote erreichbar d.h. ich brauche eine moeglichkeit das die kiste bootet und dann nachtraeglich ggfs die logfiles moved oder dann erst den syslog startet wenn ich das cryptofs mounte. Beim moven waere ja das problem das spuren der logfiles im alten filesystem verbleiben es sei denn man nimmt sowas wie tmpfs was temporaer auf /var/log gemounted ist und dann durch einen bind mount in das cryptofs ersetzt wird a la: /etc/init.d/sysklogd stop DIR=/crypt/log/boot-`date +%Y%m%d%H%M` mkdir ${DIR} mv /var/log/* ${DIR} fuser -mk /var/log umount /var/log mount -o bind /crypt/log /var/log /etc/init.d/sysklogd start ist natuerlich nicht der hit weil dinge die nicht vie syslog loggen a la apache, lighthttpd, rsync daemon, uucp etc dann sterben. Hat da jemand schon praktische erfahrungen/gedanken/loesungen ? Flo -- Florian Lohoff flo@rfc822.org +49-171-2280134 Those who would give up a little freedom to get a little security shall soon have neither - Benjamin Franklin
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Florian Lohoff
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Michael Westermann