GTelnet / Bitel adsl Internet Firewall iptables
(Ganz vorweg, ich bin Debian unkundig und iptables-Neuling, also bitte nicht lachen) Hallo, sorry, dass ich hier so frech frage, aber hat jemand Erfahrungen mit GTelnet respektive Bitel als Geschäftskunden? Ich habe ein nerviges Problem mit der Firewall. Ich habe die Pflege von einem Debian 3.0 (ob Woody oder stable weiß ich nicht, kann man das heraus finden?) übernommen. Nun versuche ich auf dem System das auch als Router für das Lan agieren soll, eine gescheite Firewall aufzubauen. (und vor allen Dingen versuche ich erstmal das System zu durchschauen ;-) ) Wo ich mich am Kopf kratze ist folgendes: Das System soll per DSL eingebunden sein, aber ich kann kein ppp0 finden. Kann es sein, das GTelnet es seinen Kunden ermöglicht direkt per DHCP ein IP zu bekommen ohne eine pppoe-Aufsatz? Wenn ja, wie wird dann die Authentifizierung geprüft? Das Firewall-Script nimmt die IP per "ifconfig eth1 | grep ..." und benutzt diese dann auch später. Nun scheint es so zu sein, dass die IP recht schnell wechselt und die iptables-Regeln dann ins Leer schiessen. Es läuft außerdem noch ein dhclient-2.2.x. Die Abstinez vom ppp0 macht mich echt nachdenklich. Kennt jemand eine andere Alternative, wie das System das pppoe benutzten könnt ohen ein ppp0 zu generieren? Alles etwas konfus, aber diese Problem macht mich richtig kirre. Wenn ich vor der Console sitze und das firewall-Script starte, läuft alles wunderbar. Bin ich wieder daheim, geht nichts mehr. Kein ping oder ssh mehr möglich auf den Rechner. Es scheint also ein Zeitproblemn zu sein, dass wahrscheinlich auf der gewechselten IP-Adresse beruht. Ich wunder mich über nichts mehr würde mich aber freuen, wen jemand hier einen Tipp hätte, wo ich was suchen könnte ;-) Danke, Stefan
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