Hallo! ich hatte da gern mal ein Problem: Filialen sind bei uns untereinander und mit dem Rest des Unternehmens + Aussenwelt via Router ueber einen unternehmenseigenen Einwahlknoten verbunden. Die Router erhalten bei Einwahl feste Ip-Adressen auf die die "Aussenweltrouten" gesetzt sind netzA : 192.168.153.0/24 gw 192.168.153.250 (netzA-Router) Einwahlrouter: 192.168.153.0/24 gw 192.168.3.153 klappt auch problemlos. Nur, zwei Niederlasssungen einer Filiale sollen nach Moeglickeit das gleiche Ip - Segment benutzen. Mit NAT klappt das auch, aber einige Rechner zwischen den zwei Niederlassungen sollen "sich sehen" koennen, ausserdem von anderen Unternehmensnetzen aus sichtbar sein (Fernwartung/Dausteuerung etc), ausserdem passiert NAT nochmal auf der Firewall zum Internet. Zweimal uebersetzen waere unschoen. Wie (u.U. mit welchem Routingprotokoll/demon) kann man also eine Routingregel erzeugen die anhand der Quellipadresse den Router auswaehlt? Netzwerk 192.168.153.0 255.255.255.128 etwa: Bereich 1 - 126 ueber router1 Bereich 2 - 254 ueber router2 oder gibt es eine einfache Loesung ? Das routingprotokoll ist zur Zeit RIPv2. Danke, Dirk -- Four words: bill gates voodoo doll
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Dirk Westfal