Hallo Liste, ich verstehe langsam gar nichts mehr. beim kernel 2.4 musste man einfach in die /etc/modules Liste seine Module eintragen und fertig. Beim 2.6 ist alles kompliziert: Es gibt zwei Verzeichnisse /etc/modultils/* und /etc/modprobe.d/*. Laut diversen Anleitungen muesste update-modules eigentlich aus /etc/modprobe.d/* eine neue /etc/modprobe.conf bauen und dann noch unter /lib/modules ablegen. Dieses passiert aber nicht bei mir. Es wird nur eine Liste /etc/modules.conf generiert, und zwar aus dem Inhalt von /etc/modultils/. Eigentlich wollte ich nur den Index meiner beiden Soundkarten vertauschen, so wie es in einer Beschreibung unter alsa.opensrc.org beschrieben ist. Mit "aplay -l" sehe ich naemlich beide Karten schon. Ich habe die neusten module-init-tools (3.1-rel-2) instaliert und extra das modutils runterschmissen. Auf diesem System war auch noch nie ein 2.4er Kernel installiert, weil ich von vorne herein den 2.6 genommen habe. Das beste an der ganzen Modul-Installiererei ist ja, dass, wie auch immer, die Module meiner neue Soundkarte geladen werden. Vielleicht durch alsaconf, welches /etc/modprobe.d/sound kreiert und dann update-modules aufruft. Also, irgentwie werden meie Module geladen. Vielleicht durch /etc/alsa/dev.d/alsa-base.dev ??? Aber wer und warum wird das schon wieder aufgerufen ?? Und mas haben module-init-tools damit zu tun ?? Voellig ratlos. Debian Sarge, Kernel 2.6.8, KDE 3.3.2 Frank Wohlfahrt
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Frank Wohlfahrt