PDF aus Postscript generieren ...
Hi *, hier mal wieder ein Problem aus der Linux-Peripherie. Wir alle kennen die Situation aus den Formaten der sogenannten Microsoft Productivity Suite (vulgo "Office") PDF-Dateien generieren zu müssen. Weiterhin kennen wir alle die Situation, dass sich niemand wirklich die unglaublichen Produkte der noch unglaublicheren Firma Adobe leisten will. Theoretisch ginge es ja auch ohne: Win-User druckt in Datei (mit Postscriptdruckertreiber) und Datei wird mit ps2pdf in ein PDF gewandelt. Im Prinzip funktioniert das ja auch - leider werden aber oftmals die Fonts, die in dem Win-Dokument verwendet wurden nicht mit in das PDF übernommen (obwohl sie auch auf Linux-Seite vorliegen), sodaß diese beim Ansehen der PDF-Datei mit z. B. dem Acrobat Reader nicht besonders leserlich (verschwommen) angezeigt werden. Beim Druck des PDF-Dokumentes werden die Fonts dann wieder vom Drucker ausgetauscht und alles sieht ganz schön aus - nur eben beim Ansehen der PDF-Datei könnte es wesentlich besser sein. Wie wir alle wissen, könnte man sehr schön PDFs erstellen lassen, in dem man in Samba einen entsprechenden Drucker anlegt und den Output dieses Druckers auf einem Netzwerklaufwerk ablegt. Wenn das jetzt noch mit guten Ergebnissen (keine verschwommenen Fonts im PDF-File) funktionieren könnte, wäre das doch ein weiteres echtes Argument für Samba. Also - wie funktioniert das Fontmapping beim erstellen von PDFs? Tschö Töns -- There is no safe distance.
Teilnehmer (3)
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Achim Dreyer
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Florian Lohoff
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Toens Bueker