On Aug 16, 11:38am, Jan-Benedict Glaw wrote:
Das kann man auch recht einfach mit uname -r machen. Dann kriegt man naemlich direkt die Kernelversionsnummer. So baue ich bei mir im Bootscript die Namen fuer die Softlinks zusammen. Das hab' ich anfangs auch gemacht;) Dann kam es aber vor, daß ich von einer Kernel-Version mehrere Kernel gabeut hab', mit unter- schiedlichen Konfigurationen. Die haben dann denselben "`uname -r`"- Output, aber unterschiedliche System.map's ;-( ...und /proc/cmdline erzählt mir halt, welches file gebooted wurde
Aah, ok, so weit hatte ich jetzt nicht gedacht, da das bei mir noch nicht passiert ist, dass ich mehrere "gleiche" Kernel mit unter- schiedlichen Konfigurationen haette. Da ist das natuerlich schon sinniger mit /proc/cmdline. ;-) -- Matthias Weber - Technische Fakultaet - Universitaet Bielefeld email: mweber@TechFak.Uni-Bielefeld.DE "Best viewed with monitor and computer." - Hinweise zur Benutzung dieser (und anderer Mailing-Listen) bitte beachten: --> http://lug-owl.de/mailinglist_hints.html <--
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Matthias Weber