Mein letzter Versuch mit GNOME war etwas nervenaufreibend. (Libs updates, Programme updaten, GNOME für die kompilation vorbereiten, konfiguration anpassen, kompilieren...) Mag sein, daß die letzte Beta Version von GNOME sich längst nicht mehr so verhält, da seit meinen Versuchen ungefähr 5 Stück rausgekommen sind, wobei ich den aktuellen CVS benutzt habe (D.h. ich habe
den in der Entwicklung befindenden Programmcode benutzt...)
Lib updates ja, die können schließlich nie schaden. Selbst kompilieren muß man nicht, dafür gibt's rpms (zwar nicht von den brandheißesten Neuerungen aber so jede dritte Version oder so). Aktuelle Versionsnr. ist 0.99.5, d.h. wenn die so schnell weitermachen wie bisher, gibt's in einem Monat die 1.0. Und was die CVS-Trees angeht Alain: Selbst schuld, wenn du die als Nicht-Entwickler benutzt. Damit machst du dir das Leben unnötig schwer. Sicher ist gnome im Moment noch keine echte Alternative zu KDE, im Wesentlichen deshalb, weil es noch zu wenig Anwendungen gibt. Aber wie ich schonmal erwähnte, es spricht ja auch nichts dagegen beides auf der Platte zu haben... Gruß Andre
Teilnehmer (1)
-
Andre.Landwehr@Bertelsmann.de