Hi, wo wir doch grade so schön bei der Sicherheit ware habe ich denn auch mal eine Frage. Und zwar geht es um Kernelmodule. Es gibt ja inzwischen eine Reihe von Backdoors die als Modul direkt im Kernel-Land sitzen und dort z.B. wie KIS (Kernel Intrusion System - http://uberhax0r.net/kis/) in der Lage sind u.a. Prozeße zu verstecken so das sie mit lp oder ähnlichen garnicht mehr sichtbar sind. Dann gibt es noch sowas wie ein bouncer / sniffer Ansatz wo ein Kernelmodul sich zwischen das Netzwerkdivice und dem TCP/IP-Stack setzt und damit direkten Zugriff auf Pakete hat bevor sie überhaupt von TCP/IP in irgendeiner Log-datei vermerkt werden (http://www.phrack.org/show.php?p=55&a=12). Die Frage ist wie man sich vor sowas schützt. Gibt es inzwischen sowas wie Linux- Virenscanner die nach sowas ausschau halten ? (Die Zeit von Virenfreien Linux scheinen sowieso gezählt zu sein). Wenn man alles was man an Modulen so braucht direkt in den Kernel backt kann man dann das Verwenden von Modulen Kernelseitig unterbinden und sich so zu schützen oder ist das nicht praktikabel ? Andreas ----------------------------------------------------- "Only two things are infinite, the universe and human stupidity, and I'm not sure about the former." -- Albert Einstein -- ----------------------------------------------------- Dipl.-Ing. Andreas Koch Hydrology and Water Resources Management University of Paderborn, Dept. Höxter An der Wilhelmshöhe 44, 37671 Höxter, Germany Phone : (+49) 5271 / 687 - 177 Fax : (+49) 5271 / 687 - 200 e-mail : A_Koch@moellinger.hx.uni-paderborn.de -----------------------------------------------------
Teilnehmer (5)
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Achim Dreyer
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Alexander Reelsen
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Andreas Koch
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kurt
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sebastian.anding@gmx.de