Hallo, ich habe seit kurzem Probleme mit der Einwahl zu Addcom mit Linux. Vielleicht könnt Ihr mir helfen. System: SuSE 6.3, Kernel 2.2.10 (oder 13?) Einwahl über ISDN- I4L, AVM-FritzCard (Teledat 150). Ich habe ein lokales Ethernet-Netzwerk, die über den Router (192.168.13.2 für eth0) ins internet gehen (können sollten), über ippp0 (192.168.13.1, wobei diese ja dynamisch vom Provider zugewiesen und verändert wird. Vorgehensweise, wie im DNS-Howto (caching name service) und unter /usr/doc/packages/i4ldoc/de_doc_i4l_faq.html oder so beschrieben. Hat soweit auch alles sehr gut funktioniert, so gut 6 Wochen. Doch ich konnte es nicht lassen, und wollte weiter mein System verbessern, also habe ich mit VMWare und Samba herumgespielt. Außerdem den Kernel neu compiliert. Was davon das entscheidende war, kann ich jetzt nicht mehr nachvollziehen. Jedenfalls kann ich mich jetzt nicht mehr einwählen, bzw es geht eigentlich doch, nur helfen tut es nicht: ISDNLog sagt mir, es baut eine UDP-Verbindung auf, Verbindung kommt zustande, aber ich bekomme keine IP-Nummer zugewiesen. Darauf führe ich das Problem zurück, denn ohne IP-Nummer kann ip-up auch die routing-tabelle nicht aktualisieren, und alle Pakete gehen ins Nirvana. Nun dazu meine Konkreteren Fragen: Habe ich irgendwo was verkehrt gemacht? Ganz bestimmt irgendwo, bloß was? Braucht UDP/IP keine IP-Adressen? Warum baut i4l eine UDP-Verbindung auf, und wo kann ich das Ändern? In /etc/ppp/ippp_options oder so gibt es Zeilen, mit denen man die Vergabe von dynamischen IP-Adressen unterdrücken bzw erzwingen kann. Diese habe ich meiner Meinung nach richtig eingestellt. Diese Datei wird auch beim init ausgelesen, aber irgendwie hat das keinen Effekt. Habt Ihr irgendwelche Vorschläge? Danke im Vorraus, Jan
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Jan Lautenbach