Liebe Liste, wir betreiben einen Linux-PC (Debian bzw. Sidux) in der Schule als Medienplayer. Leider wird dieser hin und wieder unsauber ausgeschaltet - meist aus Ratlosigkeit, wenn wieder einmal ein fsck beim Starten läuft (nach dem Motto: Konsole=Bluescreen). Beim nächsten Start muss die Platte dann von Hand geprüft werden, das kann außer mir noch keiner. Es ist kein Drama, wenn die Platte wegen fehlender Tests inkonsistent wird, schlimmer ist es, wenn die Kiste tagelang (oder länger) in einem Zustand ist, aus dem nur ich sie befreien kann. Ich habe bereits eine Lösung gefunden und dachte, vielleicht interessiert das noch mehr: Einmal "touch /fastboot" soll laut [1] genügen. Kennt ihr noch weitere Tricks als die dort genannten? Danke Ralf 1. http://www.cyberciti.biz/faq/linux-unix-bypassing-fsck/
RalfGesellensetter schrieb:
Liebe Liste,
wir betreiben einen Linux-PC (Debian bzw. Sidux) in der Schule als Medienplayer. Leider wird dieser hin und wieder unsauber ausgeschaltet - meist aus Ratlosigkeit, wenn wieder einmal ein fsck beim Starten läuft (nach dem Motto: Konsole=Bluescreen).
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Kennt ihr noch weitere Tricks als die dort genannten?
Entweder in der fstab hinten die letzten beiden Felder passend schrauben, oder, zumindest bei ext, mit tune2fs spielen (-c 0 -i 0)
Danke Ralf
Gruss Jan -- ˙qɐɥ ʇɟnɐʞǝƃ ʎɐqǝ ıǝq ɹnʇɐʇsɐʇ ǝuıǝ ɹıɯ ɥɔı sɐp lɐɯ ǝʇzʇǝl sɐp ʇsı sɐp 'ʇɯɯɐpɹǝʌ
Hallo, Als Idee, weiss nicht ob es in Deinem Fall umsetzbar ist. wie wäre es mit einem Journaling Filesystem, wie ext3, dann sollte ein fsck auch nicht bei einem harten Reboot notwendig sein. Ich finde es gerade nicht. Aber google mal nach "vdr und fsck", da haben schlaue Jungs ein Script geschrieben, dass beim Runterfahren überprüft, ob beim nächsten Start ein fsck notwendig wäre und macht ihn dann beim Shutdown. Damit kommen die User dann vielleicht besser klar oder können einfach weggehen, statt beim Boot auf einen FSCK ewig zu warten. Gruß Thomas
On Thu, May 03, 2012 at 07:44:39PM +0200, RalfGesellensetter wrote:
Liebe Liste,
wir betreiben einen Linux-PC (Debian bzw. Sidux) in der Schule als Medienplayer. Leider wird dieser hin und wieder unsauber ausgeschaltet - meist aus Ratlosigkeit, wenn wieder einmal ein fsck beim Starten läuft (nach dem Motto: Konsole=Bluescreen).
Beim nächsten Start muss die Platte dann von Hand geprüft werden, das kann außer mir noch keiner.
Ich mache einfach in der /etc/default/rcS das FSCKFIX=yes dann macht der ein fsck -y d.h. der macht fsck bis entweder die platte leer oder heile ist. Flo -- Florian Lohoff f@zz.de
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