Vorschlag: Soll die Lugrav Videos zu Linux-Themen verbreiten?
Hallo, durch Zufall stieß ich auf eine Seite, die kurze Videofilme über EDV- Themen gegen Entgelt anbietet. http://www.mac-tv.de/ Hier bahnt sich eine Entwicklung an, die bald zum Alltag gehören wird. Das Verbreiten von Videos per Internet wird Volkssport werden. Die Beliebtheit von Photo-Webseiten kündigt das bereits an. Gestern konnten wir miterleben, wie gering die Auswirkung auf den Ablauf unserer Treffen bleibt, wenn Vorträge mitgeschnitten werden. Gestört hat das den betroffenen Kurz-Vortrag nämlich in keiner Weise. Für mich springt vor allen Dingen ein Gesichtspunkt ins Auge. Das Wichtigste, das hat die Lugrav bereits, nämlich den Content. Von und mit diesem Content lebt die Lugrav. Warum also nicht die Brücke schlagen und in geeigneten Fällen den Content aufzeichnen, um ihn per Internet zu verbreiten? Das technische Probleme des Bandbreitenbedarfes wird sich sicherlich über kurz oder lang von selber lösen. Bis dahin kann man sich auf die Suche nach Sponsoren machen. Zu denken ist beispielsweise an Video's zu Einsteiger-Themen wie Installation von Linux, Bedienung des Desktops, Reparaturen wie Austausch von PC-Platten, Backup-Strategien für Einsteiger, Vorstellung neuer Techniken wie VoIP usw. Wenn solche Video's kurz und knackig bleiben, werden sie rasenden Absatz finden. Der Open Source Bewegung könnten solche Videos grossen Nutzen bringen. Was haltet ihr davon? Gruß pv
Hallo Tuxe , Am Fri, Mar 24, 2006 at 02:53:15PM +0100 schrieb Peter Voigt :
Hallo,
durch Zufall stieß ich auf eine Seite, die kurze Videofilme über EDV- Themen gegen Entgelt anbietet.
Hier bahnt sich eine Entwicklung an, die bald zum Alltag gehören wird.
Das Verbreiten von Videos per Internet wird Volkssport werden. Die Beliebtheit von Photo-Webseiten kündigt das bereits an.
Ob man sich da so sicher sein kann, weiß ich nicht. Sollte es aber wirklich weit verbreitet werden, ist die Verbreitung von Linuxinhalten sicher besser als vieles , was man sich sonst noch so vorstellen kann...
Gestern konnten wir miterleben, wie gering die Auswirkung auf den Ablauf unserer Treffen bleibt, wenn Vorträge mitgeschnitten werden.
Gestört hat das den betroffenen Kurz-Vortrag nämlich in keiner Weise.
Für mich springt vor allen Dingen ein Gesichtspunkt ins Auge.
Das Wichtigste, das hat die Lugrav bereits, nämlich den Content. Von und mit diesem Content lebt die Lugrav.
Warum also nicht die Brücke schlagen und in geeigneten Fällen den Content aufzeichnen, um ihn per Internet zu verbreiten?
Aus meiner Sicht genügen einstweilen für die Vermittlung des Inhalts der Treffen in den meisten Fällen sicher noch "statische" Formen wie Protokolle, Vortragsfolien usw. Sollte es so etwas geben wie Paneldiskussionen , ist das sicher etwas Anderes.
Das technische Probleme des Bandbreitenbedarfes wird sich sicherlich über kurz oder lang von selber lösen.
Bis dahin kann man sich auf die Suche nach Sponsoren machen.
Zu denken ist beispielsweise an Video's zu Einsteiger-Themen wie Installation von Linux, Bedienung des Desktops, Reparaturen wie Austausch von PC-Platten, Backup-Strategien für Einsteiger, Vorstellung neuer Techniken wie VoIP usw.
Wenn solche Video's kurz und knackig bleiben, werden sie rasenden Absatz finden. Hier stimme ich zu ; man schiebt sich ein Video herein und hofft auf kurze und "schmerzlose" Einführung in ein Thema, für dessen Bewältigung man sich sonst einige Bücher, ggf. Kurse u. ä. kaufen müsste. Der Open Source Bewegung könnten solche Videos grossen Nutzen bringen.
Ja. möglicherweise. Viele Grüße! Ulrich
Am Freitag 24 März 2006 14:53 schrieb Peter Voigt:
Das Verbreiten von Videos per Internet wird Volkssport werden. Die Beliebtheit von Photo-Webseiten kündigt das bereits an.
Hallo Peter, m.E. ist das keine Frage des Sollens. Die Idee halte ich für gut - inzwischen bewerben sogar Unis ihre Institute mit kompetenten Vorträgen als Videostream. Der Trailer enthält dann meist eine Werbebotschaft. Sofern der Referent zustimmt, stellen der Webspace und vielleicht noch mehr die Bandbreite das Hauptproblem dar, solche Vorträge zu veröffentlichen. Damit sich der Aufwand lohnt, sollte die VÖ in einem Rahmen stattfinden, vgl. mit streamtuner. Meine 2 cent, Gruß Ralf
Hallo Peter, Am Freitag 24 März 2006 14:53 schrieb Peter Voigt:
Das technische Probleme des Bandbreitenbedarfes wird sich sicherlich über kurz oder lang von selber lösen.
Bis dahin lässt sich auch die bestehende analoge Infrastruktur nutzen - z.B. der Bürgerfunk, der auf den Frequenzen von Radio Bielefeld ausgestrahlt wird: Die Radiowerkstatt der Bürgerwache sucht neue Projekte: http://bi-buergerwache.de/html/radiowerkstatt.html Vielleicht wäre hier etwas im Bereich Freie Software und Bildung zu vermitteln. Hätte jemand Lust/Interesse dazu? Gruß Ralf
Du (RalfGesellensetter) hast geschrieben:
Bis dahin lässt sich auch die bestehende analoge Infrastruktur nutzen - z.B. der Bürgerfunk, der auf den Frequenzen von Radio Bielefeld ausgestrahlt wird:
Zum Bürgerfunk in der Region möchte ich anmerken, dass der Bezug Ravensberg <--> Radio BI naheliegt, in Sachen LUG allgemein (OWL) aber auch die Lokalradios der anderen Kreise in Frage kommen (oder sogar das Campusradio?). Zwar sind Streams in Realaudio nicht "State of Opensource" im engeren Sinne, trotzdem: Radio Gütersloh hat so einen Stream... Schlagartig wären auf der einen Seite mehr erreichbar, allerdings bedingt u.U. dies auch Einsatz von (Mit-) Helfern aus _ganz_ OWL oder zumindest einem größeren Teil dessen. Gruß aus Gütersloh, Christian¯¯¯¯¯¯¯¯¯ -- /"\ \ / ASCII RIBBON CAMPAIGN -, X AGAINST HTML MAIL | K | / \ AND POSTINGS ----<http://www.christiankuhlmann.de>--- '-
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