On Fri, Nov 25, 2005 at 06:14:58PM +0100, floh@linland.de wrote:
Hallo Liste,
seit ich bei na Linuxbox (die als Router dient) auf Debians neue Art des PPPOE Verbindungsaufbaus umgestellt hab (also über die interfaces) umgestellt habe, hab ich das Problem, dass der Wiederaufbau der Verbindung nach einer Zwangstrennung (BiTel) nicht zuverlässig klappt, d.h. ich per /etc/init.d/networking restart nachhelfen muss. Danach funktioniert alles wieder einwandfrei. Das einzige, was ich dem Log entnehmen kann ist "IPCP: timeout sending Config-Requests", ob das damit zusammenhängt weiß ich allerdings nicht. Kommt aber zeitlich hin.
Hat jemand nen paar Tipps was man da richten könnte?
Ich habe keine ahnung was da schief geht - Pack in die ppp options mal ein debug und such in den logs nach und schick den output. Ich selber mache das nicht via interfaces sondern ueber die inittab a la CO:23:respawn:/usr/sbin/pppd call flo-rtr eth1 >/dev/null 2>&1 In der options file steht dann: user flo-rtr@... noipdefault defaultroute hide-password lcp-echo-interval 20 lcp-echo-failure 3 connect /bin/true noauth debug noproxyarp nodetach persist holdoff 90 maxfail 30 nopcomp noaccomp plugin rp-pppoe.so ipparam default D.h. der pppd wartet nach dem auflegen 90 sekunden bevor er es erneut probiert. Nach 30 "anwahl" versuchen killt der sich selber und wird via inittab neu gestartet. Um die zwangstrennung vernuenftig hinzubekommen habe ich in der crontab noch einen: 4 4 * * * root killall pppd D.h. um 4 nach 4 killed der alle pppd's und damit habe ich bis um 4 Uhr am naechsten Tag Ruhe ... Flo -- Florian Lohoff flo@rfc822.org +49-171-2280134 Heisenberg may have been here.