Am Samstag, 27. November 2004 20:16 schrieb Sonngrit Fürter:
Ralf Gesel|ensetter schrieb:
Am Freitag, 26. November 2004 16:58 schrieb Frank Matthieß:
Unter Debian wär's ein einfaches apt-get upgrade -- aber nix gegen Suse :))
Hallo, Ralf und Frank,
Ob Ihr's glaubt oder nicht: exakt das waren meine Gedanken, als beim Versuch, digikam zu installieren die erste Abhaengigkeit auftauchte. (Hab dann auch erstmal noch nicht weiter gemacht)
Auch wenn ich debian Verfechter bin. Aber eine Anwort sollte wenigsten eine Hilfestellung sein oder einen Ansatz zur Hilfe enthalten.
Naja, schön wäre das schon.
So könnte ich auch schreiben "Unter Windows wäre das ganze einfach...". Das wird Sonngit aber nicht weiterhelfen, weder debian Knowhow noch Windowshinweise.
That's it.
hallo sonngrit, ich gebe zu, meine antwort hätte konstruktiver ausfallen können. persönlich würde ich (und da würde frank sicher widersprechen) im "debian-mode" eine aktuelle kanotix installieren. damit sind neuinstallationen ein für alle male vom tisch - und du hast aktuellste software (die im einzelfall vielleicht noch auf fehlerberichte wartet, aber insgesamt habe ich nur gute erfahrungen gemacht).
Hört sich interessant an, ich gehe davon aus, dass du Knoppix meinst. Allerdings: ein Knoppix habe ich mal im Rahmen des Einführungskurses von Jorge installiert und das ISDN, das in der Live-Version funktionierte, nie zum laufen gekriegt. Im Endeffekt bin ich dann bei der bereits funktionierenden SuSE geblieben.
ich respektiere aber (und das meinte ich mit dem letzten halbsatz) die bedeutung von suse und wollte nichts dagegen gesagt haben.
Mittlerweile denke ich, es gibt nicht "die" Linux-Distribution, sondern die Entscheidung kann immer nur unter mehreren Aspekten gefällt werden: Qualität der Software, Kenntnisse der Nutzerin und was mit dem System überhaupt angestellt werden soll.
Ich bin durchaus keine ausgewiesene SuSE-Anhängerin, wollte eigentlich auf Sarge umsteigen. Weil ich diese apt-get Funktion super finde und
Das apt-get ist schon genial.
nicht auf neue Versionen angewiesen sein will. Aber die Installationsschwierigkeiten, die ich immer wieder mitkriege (z.B. bei ISDN oder Achims Druckerprobleme) schrecken mich ab. Und: das
Heute NEU: Mein Drucker-Problem ist gelöst. Ich werde die Lösung am kommenden Donnerstag in der Runde vorstellen. Wenn die Liste interessiert ist, mache ich es auch hier schriftlich. Kurz: Es geht. Und es geht mit sarge.
anscheinend nur bei SuSE vorhandene Kinternet möchte ich nicht missen.
Inzwischen weiß ich, ich habe keine Zeit, tiefer in die Linux-Geheimnisse einzusteigen, Befehlszeile und Konsole sind mir (leider) immer noch eher fremd. Ich habe einen sogenannten Einzelplatz, wende verschiedene fertige Programme, hauptsächlich aus dem Office-Bereich, an, gehe ins Internet, verschicke Mails, spiele ein paar Spiele und fange jetzt eventuell ein wenig mit Bildbearbeitung an - das war's.
Dafür reicht vermutlich jede Distribution. Da spielt dann die Einfachheit der Installation durchaus eine große Rolle, und da scheinen SuSE (oder Mandrake oder Fedora, weiß ich nicht) den eher unbedarften von Windwos kommenden Nutzern stärker entgegen zu kommen.
Mit dem Nachteil, dass nach allem was ich höre, die online-Updates nicht
Meine Erfahrungen mit SuSE YOU (Yast Online Update) von SuSE 9.1: Der Rechner nudelt und downloaded eine Stunde lang und wenn er dann rebootet, bleibt der Rechner hängen. Ich habe die Partition völlig gelöscht!
ohne sind (meine zwei verliefen allerdings problemlos). Und schon gar nicht, wenn es um den Umstieg von einer Version zur anderen geht. Da hat dann Debian die Nase vorn.
Mir persönlich wäre eine Kombination aus beidem natürlich am liebsten. Also folgende Vision: ich kaufe mir einen PC mit fix und fertig vorinstalliertem Debian, lasse mir das Ganze zu Hause fertig
Hast Du schon mal darüber nachgedacht, Dich mit Wechselplatten langsam an ein neues System (oder eine neue Distribution/Installation) heranzutasten? Das hätte den Vorteil, dass Du parallel Deine alten Sachen weiter bearbeiten kannst, bis das neue System zufriedenstellend läuft.
konfigurieren, eine kleine Einführung geben und hätte keine Probleme mehr. Meinen Windows-PC habe ich so bekommen. Daß das weder über irgendwelche Großkonzerne geht, die der Auffassung sind, das Volk sei am ehesten über Unflätigkeiten zu erreichen, noch über Discounter, ist eh klar. Aber gibt es kleine Dienstleister, die so etwas anbieten? Wäre echt ne Überlegung, wenn irgendwann der nächste PC ansteht, und bis dahin bleibe ich halt bei SuSE.
Schöne Grüße von Sonngrit
-- Viele Grüße, Achim