On Fri, Mar 01, 2002 at 09:50:23PM +0100, Dominic Battre wrote:
Naja, es geht eben gerade darum, dass die User sich nicht damit rumplagen müssen. Die stehen in den 5 Stunden unter ziemlichem Druck und sollen sich nur auf die Aufgaben konzentrieren müssen ;)
Andersherum - Woher weisst du bei scp/ssh wo die die dinger lokal liegen haben ? Ich baue gerne in /var/tmp - Andere im homedir andere unter /usr/src ...
Sowas hatte ich erwartet... ;)
1) Kommt trägt das die notwendigen Daten in den MBR ein?
/dev/hda - ist die GESAMTE platte - inklusive des MBR und partition table.
2) Wo kommt die Netzwerkverbindung her? Dazu brauchst du ja schon ein laufendes Linux...
Bootfloppy mit syslinux und nem kernel mit nfs-root/DHCP der vom netz bootet und von demselben netzlaufwerk das dd macht - Insgesamt eine arbeit von 1-2 Stunden ...
aber die Idee ist evtl. gar nicht verkehrt... Man könnte zumindest, wenn die Rechner einmal konfiguriert sind, die Partitionen lokal spiegeln (nach /dev/hdb oder so). Aber trotzdem braucht man die Images auf dem Netz...
Auch via nfs root booten und das ganze ins netz d.h. auf ein netzlaufwerk schreiben.
Nein, das ist keine Lösung. Wir forken ja um die Programme zu starten. Hinterher stürzt uns noch unser Parent-Prozess ab. Dann fangen wir an, 40 Teilnehmer x 3 Programme x 10 Testfälle manuell auszuwerten ;))
Ich habe es nicht ausprobiert, da ich gerade keine Kiste mit 2.2er Kernel hier habe, aber prinzipiell sollte das unter 2.2 mit setrlimit(RLIMIT_AS,...) schon gehen... Aber ich glaube, die haben bei 2.4 den Speichermanager ausgetauscht...
Sollte nicht gehen - Andere idee - Warum nicht eine malloc library bauen a la libefence z.b. und in der ein eigenes malloc accounting machen. Sollte relativ einfach gehen und bei erreichen des limits einfach ein SIGBUS/SIGSEGV ausloesen. Das ganze per LD_PRELOAD laden. Flo -- Florian Lohoff flo@rfc822.org +49-5201-669912 Nine nineth on september the 9th Welcome to the new billenium