Hallo, danke erstmal für die Antworten. Allerdings bin ich genau noch da wo ich nicht wegkomme. Ich weiss zu wenig von Linux selbst um mit "Hacker-Ratschlägen" klarzukommen. Deshalb hab ich gedacht ich könnt das Projekt vielleicht mal mit jemandem zusammen machen und der sollte dann wohl doch aus der Gegend sein. Was mach ich mit dem Programm: Es ist ne Festinstallation (derzeit mit nem 2.8 Ghz Pentium). Also n normaler PC (aber lüfterlos, Heatpipe) mit nem normalen Mainboard. Der hängt in meiner HiFi-Anlage und spielt mit BruteFIR Raumkorrektur. Die Filter hierfür rechne ich auf nem anderen PC (deswegen auch der zweite USB-Stick, ansonsten müsste ich immer die Daten auf den ersten spielen) mit einem eigenen Programm (diesmal unter Delphi + Windows). Da alles in Echtzeit läuft (vielleicht sagt Euch FIR-Filter mit 65536 taps und davon 8 Stück was) und ne immense Menge an Rechnereien bei BruteFIR stattfinden braucht es nen halbwegs leistungsfähigen PC (in nem wohnzimmertauglichen Gehäuse). Dennoch: ich weiss zuwenig von Linux. Also ne Zusammenstellung von Linux auf USB-Stick mit ALSA, Soundkartentreiber und Programm zusammenstellen trau ich mir zwar zu aber dann bin ich schnell n Jahr weiter. Kriege z.B. jetzt schon USB-Memory, WLAN und Abschalten der Festplatte mit Suse 9.1 nicht allein hin. Hab mittlerweile 1000 newsmeldungen hierzu gelesen aber dann klappts doch nicht. Dagegen war das Kompilieren von BruteFIR ein Kinderspiel. Und wenn jemand Linux kennt dann geht's zusammen doch viel schneller :-) Uli ----- Original Message ----- From: "Ralf Gesel|ensetter" <rgx@gmx.de> To: "Ulrich Brueggemann" <uli.brueggemann@freenet.de>; <linux@lug-owl.de> Sent: Wednesday, January 12, 2005 12:25 PM Subject: Re: Minimal-Linux vom USB-Stick Hallo + willkommen, debian als distro ist vermutlich wirklich eine gute wahl in deinem fall - denn dein programm ist als debianpaket verfügbar. Am Mittwoch, 12. Januar 2005 13:17 schrieb Jan-Benedict Glaw:
Einzig das Gehampel mit dem 2ten USB-Stengel wird vielleicht etwas wackelig: die Reihenfolge, mit der BIOS und Linux die USB-Sticks auflisten (und die daraus resultierende Reihenfolge/Benennung im System) können durchaus unterschiedlich sein. Hier ist's vermutlich am einfachsten, wenn Du den 2ten USB-Stick erst im laufenden Betrieb ansteckst.
das ganze hört sich ja nach einem mobilen effektgerät oder so an - was hast du für eine hardware angedacht? möglicherweise bietet es sich an, als boot- & systemmedium eine cf-gerät (flashcard) zu verwenden (es gibt da sogar spezielle hardware-rootserver in handlicher größe). dann wäre die gefahr gebannt, mit den usb-geräten durcheinander zu kommen. jedenfalls sehr interessant - vielleicht berichtest du uns ja mal bei gelegenheit, was genau du mit dem programm machst :) gruß ralf