Hallo LUG, Es wird freuen zu hören, dass wir gerade versuchen unseren Fileserver auf Linux umzusetzen. Aber bisher ist es beim Versuch geblieben. Wir haben von einer netten kleinen IT-Firma gesagt bekommen, dass uns das eDirectory da weiterhelfen würde, aber das ist (wie wir nun schmerzlich erfahren mussten) nur das Authentifizierung-Backend und kann kein Filesystem von Haus aus bieten. Wir haben jetzt schon gehört, dass es da auch seit ner Woche den Open Enterprise Server von Novell gibt, aber der ist schon recht teuer und kommt gerade erst aus der Beta-Phase. Also was wir ursprünglich suchten war ein Netzwerk-Filesystem, dass auf ner Linux-Kiste läuft und mit der Stabilität des alten NCP von Novell mithalten kann. Ich muss nachher ca. 25 W2K-Clients da anbinden, möchte gern schon ein paar Verzeichnisrechte setzen können und brauche eine Authentifizierungsebene für einzelne User an den Clients. Gibts da nicht irgentetwas - oder ist Samba da tatsächlich das mittel der Wahl? Ich trau dem Ding nur nicht so über den Weg. Wie löst den so ein "richtiger Linuxer" so eine Anforderung. Ich bin mit meinen "Würd ja gern-" Linuxkenntnissen da etwas überfordert und möcht eigentlich nicht das mein Chef jetzt doch sonnen W2k-Server auf die Hardware setzt. Freu mich auf Antwort. Mfg, Andre