Re: Fw: Suche Linux-Anschluss im Raum Bi-Sennestadt
Amigas sind f?r sowas durchaus ausgelegt, aber denkst Du, da? Du mit einer simulierten CPU ?ber PCI wirklich schneller bist, als mit einem fixen m68k? Da w?r' ich mir nicht so sicher, insbesondere, wenn Du noch RAM-Zugriffe auf Amiga-RAM mit einrechnest. Wenn nur das RAM auf dem Amiga verwendet wird sind selbst die schnellsten verf?gbaren Amiga CPU-Boards langsam. Da wird die 68000 / 7MHz CPU knapp um den Faktor 3-4 von einer 68060 CPU mit 50MHz ?bertroffen. Zum Gl?ck sieht das Design des Amigas jedoch sog. 32BitFastMem vor, welches exklusiv f?r die CPU gedacht ist. Die Prozessorkarte kann sich dank des Designs der Hardware vom Bus abkoppeln und asynchron in voller Geschwindigkeit arbeiten, bis entweder ein Interrupt am Bus anliegt (die Amiga-Hardware ben?tigt Zuwendung der CPU) oder aber der aktuelle Programmcode Daten aus dem 16MB Bereich ben?tigt oder dort hinschreiben m?chte. Dieses 32BitFastMem sollte im Speicher auf der x86-Hardware sein, kein PCI-Zugriff, keine Wartezeit, volle Geschwindigkeit.
Ah :) Das ist pfiffig. Vielleicht sollte ich meinen alten Amiga 3000 Tower mal wieder auskramen und s?ubern? Der war etwas instabil und ich vermute Probleme mit dem RAM. Mal alles raus, reinigen und wieder rein... Wenn er ordentlich ausschaut und der Preis stimmt, könnte ich mir auch was anderes vorstellen.
Irgendwie merkt man, dass viele Leute mal mit dem Amiga zu tun hatten. Es sollte eigentlich auch mit einem AtariST oder 68k-MAC funktionieren...
:) Zufällig Besucher der Suicide-Mailbox gewesen? Oder BAUD-Mitglied?
Gruß Andre
Teilnehmer (2)
-
Jan-Benedict Glaw
-
Pfeiffer