Hallo Tuxe , im Folgenden kurz das Wichtigste vom Treffen der Lugrav am 3. 5. 2007 im Heimathaus in Steinhagen: 1)Nach der traditionellen anfänglichen Vorstellungsrunde wurde kurz über die nächsten Treffen gesprochen. Es bestand Einigkeit darüber , dass man sich am 17.5. , dem Feiertag Christi Himmelfahrt , nicht treffen wolle. Es wurde an den Linuxtag erinnert, der in diesem Jahr Ende Mai in Berlin stattfindet . Genaueres zum nächsten Treffen wird dann noch bekanntgegeben. 2)Peter stellte danach verschiedene mögliche inhaltliche Schwerpunkte eines Workshops über Live-CD's vor. So könne man versuchen, die verschiedenen Spielarten von Live-CD's vorzustellen oder auch darzustellen, wie man den Inhalt einer Live-CD's zusammenstelle und programmäßig abbilden könne. Er selbst wolle mehr vorstellen, wie man aus den Angeboten von Live-CD's individuell interessierende Pakete auswählt, sie also "remastert". In der Gruppe gab es einen kurzen Abstimmungprozess über den bestmöglichen Termin, Peter hat mittlerweile ja alles zu diesem Workshop Wesentliche gepostet. 3)Danach hielt Ralf Neumann seinen Vortrag über "OpenVPN und CACert", den er erfreulicherweise noch rechtzeitig zu unserem Treffen hatte fertigstellen können. Auf die Einzelheiten des Vortrags gehe ich hier nicht ein und verweise auf den Anhang, den mir Ralf zugeschickt hat. Zum Ende des Vortrags war es dann möglich, mittels eines GPRS-Handys mit entsprechender Einschubkarte im Rechner eine Internetverbindung aufzubauen. Ralf wies darauf hin, dass bei Nutzung von UMTS natürlich noch andere Bandbreiten und Übertragungsgeschwindigkeiten genutzt werden können. Dann gelang es auch, das vorher in der Theorie Gehörte in die Praxis umzusetzen und tatsächlich einen VPN-Tunnel, diesmal in Ralfs Wohnung, aufzubauen. Er versuchte , zu Hause eine Lampe anzumachen und die dann über eine Webcam zu zeigen, alles Geräte, die er zu Hause über ein Funknetzwerk mit entsprechender Ansprechbarkeit von außen zusammengeschlossen hat. Ralf wies darauf hin, dass ihm OpenVPN die Möglichkeit bietet, sich von verschiedenen Orten jeweils in seine Rechnung einzuwählen und dort gesichert Arbeiten zu verrichten, ohne, dank der Möglichkeiten eines UMTS-Netzes, bei der Übertragungsgeschwindigkeit bei hoher Mobilität erhebliche Einbußen hinnehmen zu müssen. Von Jürgen Leibner wurde berichtet, dass er schon über keinesfalls neuwertige Hardware über zeitweilig parallele Tunnel große Datenmengen nachts auf Schulrechner transportieren konnte, ohne dass die Notwendigkeit eines Tunnelneuaufbaus nach Unterbrechungen ein merkliches Problem darstellte. Auf diese Weise sei es auch gelungen, 120 GB / Nacht zu transportieren. Ganz herzlichen Dank an Ralf für seinen Vortrag und für die gelungene Demonstration der Möglichkeiten von VPN sowie auch dafür, den Vortrag als Datei überlassen zu haben. Tschüß, macht's gut, bis bald! Ulrich