Hallo, meine wichtigste Frage zuerst: wer kennt in Bielefeld einen Grafiker oder eine Grafikerin, die sich mit scribus auskennen und Erfahrung im Umgang mit Druckereien haben und bereit wären, uns, d.h. dem Umweltamt, Tipps zu geben? Ist ziemlich dringend! Hintergrund: Im Umweltamt haben wir eine Zeitschrift mit scribus gestaltet, die im Offsetdruck auf Recyclingpapier gedruckt werden und eigentlich Ende November fertig sein sollte. Ich habe sie vor drei Wochen als pdf 1.4 an die Druckerei geschickt. Seither sagt die Druckerei zu allen Versuchen, sie könne das nicht drucken und meint mittlerweile, das beste sei es, alles in Word umzuwandeln. (Mal ganz davon abgesehen, dass wir das nicht wollen: wie sollte das gehen, es klappt auch mit dem Adobe pdf-Destiller nicht). Die meisten Probleme haben wir gelöst - nur das mit den Transparenzen nicht, auf die scribus bereits bei der pdf-Erstellung hinweist. Das betrifft teils Musterseiten, teils freigestellte Fotos, teils Logos). Nicht nur bei pdf 1.3 sondern auch bei 1.4 und 1.5 und außerdem akzeptiert die Druckerei sowieso nur 1.3. Wechseln können wir (wegen der voran gegangenen Ausschreibung) nicht. Die Druckerei sagt, alle angezeigten Probleme müssten gelöst werden, sonst gäb's Probleme mit dem Druck. Das scribus-Forum brachte mich nicht recht weiter, das Grafik-Büro, mit dem wir noch zusammen arbeiten und die Druckerei kennen scribus nicht. Zu klären wäre: kann man die Transparenzen einfach abschalten und wenn ja, dann wie? Was passiert dann im Druck? Gruß von Sonngrit