find ohne versteckte Dateien und Verzeichnisse

Bernhard Sadlowski sadlowsk at mathematik.Uni-Bielefeld.DE
Mon May 12 18:15:02 CEST 2003


On 12 May 2003 19:13, Ron Opitz <ron.opitz at dts.de> wrote:
> Am Montag, 12. Mai 2003 17:00 schrieb Bernhard Sadlowski:
> > Wie wärs mit "find . ! -name '.*'" ?
> 
> Mit dieser Lösung werden aber die Dateien in einem versteckten Verzeichnis 
> mit ausgegeben, was nicht sein soll / darf.

Dann machst du es halt so wie in deiner ersten Mail:

     find . ! -name '.*' | grep -v "/\."

> Die Pfad und Dateiangaben sollen in eine DB und dort soll nur das zu sehen 
> sein, was der normale User auch sieht. Sieht er das Verzeichnis nicht, sieht 
> er die darunterliegenden Dateien ebenso nicht.
> Ich habe gerade keine passenden Daten, aber ich denke bei den Berechtigungen 
> könnte es das gleiche Bild ergeben. Ist mal ein Test wert.

Definiere mal "sehen". Ein User kennt doch sicher auch ein "ls -a" oder
gibt es keinen Shellzugang? Benutzst du Samba?

Das "find" willst du sicher mit einem "su - nobody ..." o.ä. starten,
damit auch der Benutzer nur das sieht, was er lesen darf.

Wenn der Benutzer "versteckte" Dateien oder Verzeichnisse gar nicht
lesen oder bearbeiten darf, dann könntest du es in etwa so machen:

    find . ! -name '.*' \
    	 -exec chown root:root "{}" ";" \
    	 -exec chmod o-rwx "{}" ";"

    su dummuser "find . ! -name '.*'" > /tmp/dummuser-files.txt

Gruss,
Bernhard

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