RAM für einen Prozess begrenzen
Mirko Werneke
werneke at haarbrueck.com
Sat Aug 20 14:17:16 CEST 2005
Hi Florian
Florian Lohoff wrote:
> On Fri, Aug 19, 2005 at 09:26:44AM +0200, Mirko Werneke wrote:
>
>>Kann ich aber auch nicht laufen lassen. Ist nämlich eigentlich nicht
>>meine Baustelle. Aber wozu auch? Man würde halt sehen, daß ein SMB
>>Prozess sich in kurzer Zeit immer mehr Speicher genehmigt (so wurde es
>>mir gesagt) bis die faktisch Kiste steht.
>
>
> Das ist nicht normal - Es scheint also immer ein und die selbe datei bzw
> der selbe user sein. Es waere interessant also ein abbild des samba
> prozesses zu haben bzw zu wissen was der macht. lsof wenn der sich den
> speicher geschnappt hat.
Gute Idee! Werd ich mal versuchen, falls lsof noch geht. Normalerweise
hilft nur noch ein "Hard-Reset", weil halt wirklich gar nichts mehr
geht. Ich hab nochmal nachgefragt und die Speicheranforderung geht
innerhalb von einer Minute über die Bühne.
> Wenn du nichts updaten kanns/darfst fang gar nicht erst an sondern lehne
> die verantwortung ab. So kann man doch keinen serverbetrieb machen.
Die Verantwortung hab ich ja auch nicht und würd ich auch nicht
übernehmen. ;-) Ich selbst würde das auch nicht so machen. Aber darum
gehts halt nicht wie ich das machen würde.
> Zum Problem: Was du willst ist die prozessgroesse begrenzen so das der
> prozess dann auf eine "brk" also malloc einen fehler bekommt.
genau.
> Was du willst ist "ulimit -v 500000" - ulimit ist ein bash internal
> also "man bash"
Danke. Das hab ich mir leider schon ohne Erfolg angesehen, denn wie mach
ich das für einen Serverprozess? Ich habe das mal testweise in der
Startscript von Samba geschrieben, mit dem Erfolg das sich Samba nicht
dran gestört hat (es wollte zwar nicht starten, wenn der Speicher zu arg
wenig bemessen war, aber lief es einmal konnte es trotzdem soviel
Speicher holen, wie es wollte). Ich vermute das liegt daran, daß die
Bash ja terminiert, wenn Samba gestartet wurde.
--
Viele Grüße
Mirko
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