RalfGesellensetter wrote:
Am Montag 10 November 2008 schrieb Jan 'RedBully' Seiffert:
Sein Denkfehler ist die Annahme, das eine Fontangabe "bindent" ist. (Ein bischen das "HTML-ist-kein-pdf" problem).
hi & danke soweit...
es lassen sich natürlich auch schriften einbetten - doch muss der broswer dies nicht unterstützen (bzw. das feature aktiviert sein). Außerdem ist diese Lösung immer auch eine Lizenzfrage.
Selbst eingebettet und unterstuezt, ein Anzeigeprogramm/-geraet kann sich immernoch ueberlegen das es diese Schrift jetzt nicht gebrauchen kann und sie ersetzen muss. (Was weiss ich, unterschied Vollbild/Fenster oder Monitor/Druck). Das Programm sollte eben moeglichst diesen Font nehmen, aber wenns nicht geht (Font nicht da, technische Probleme)-> Fontersetzung. Und das ist bei Symbol "toetlich".
Zum Glück gibt es auch ≈ - nur dass auf den angesprochenen Seiten (suche: Selma - beurteilende Statistik) selbst Umlaute nicht als ä maskiert sind.
Muessen auch nicht. Wenn du nicht grade < HTML 2.0 schreibst, wird das Encoding in der Datei angegeben. Dann kann ich da "nativ" meine Zeichen reinpacken. Im Falle von Unicode (oder besser UTF-8) eben dann eine entsprechende Bytefolge fuer die Millionen Zeichen dieser Welt (wo auch solche Sonderzeichen "richtig" definiert sind). Man braucht aber diese Codierung fuer URLs, und da man sie eh schon hat, hat man sie auch gleich im Dokument selber erlaubt, besonders da man zuerst eine Angabe des Encodings wegelassen hat ("Was anderes als ASCII?"). Nun ist das wegen der Rueckwaertskompatibilitaet nicht mehr zu aendern, das Undzeichen ist jetzt in jedem Encoding ein reserviertes Zeichen und muss eh Escaped werden. Das immernoch so zu machen ("best Praktice") kommt von dem Problem, das immernoch soviel "kaputtes HTML" mit soviel "kaputter Software" verarbeitet wird. Browser vertrauen der Encodingangabe im HTML schon mal garnicht, da steht naehmlich meist irgendwas drin -> nur als Notnagel. Stattdessen nehmen sie die Angabe im HTTP-Header. Doch der Webserver schreibt da auch "irgendwas" rein, meist grad was einer ins Configfile geschrieben hat (oder default war). Und wenn das cp850 (oder iso8859, es machen ja nicht nur Windowsuser fehler) ist damit irgendwelcher alter HTML-2.0 schmontz laeuft , tja, dann sieht das eben schlecht aus fuer alle neuen Datein oder Scripte... Was noch nicht den Fall abdeckt das sich keiner mit Encodings ausser Html-Entity in der Zielsoftware beschaeftigt hat... Mit der Codierung bekommt man dann, "was man will", und wenn es eben ein freundlicher Text mit: "Herzlich Willkommen! Viel Spaß" ist.
Eigentlich müsste man die Seiten durch ein Skript/Tool jagen, das genau diese Fehler korrigiert. Kenn jemand sowas?
Gruß Ralf Gruss Jan
-- Im in ur source files commenting ur codez