Frank Matthieß schrieb:
... sondern ein OS/2, welches keine Rechteverwaltung hat(te), womit jeder der Zugriff auf die Oberfläche hatte auch alle Konfigurationen auslesen konnte(Datenbankacounts von Kontobewegunsgdaten inkl der Möglichkeit der Änderungen, etc.)
letzteres halte ich für eher unwahrscheinlich, derlei Daten liegen normalerweise nicht auf den Automaten. Ich denke man wird es eher schaffen, den Tresorinhalt in eine mitgebrachte braune Papiertüte zu entleeren, als an Kontodaten heran zu kommen. Zugriff auf die Treiber zu bekommen ist nicht soo schwierig, sich mit dem Host drüber zu verständigen, das Switchboard zu überlisten, und darüber schließlich an Kontodaten zu kommen wird bei 99% der Angreifer schon daran scheitern, daß sie längst in der Klapse sind bevor sie die Gedankengänge von 20 Jahren Cobol-Programmierung nachvollziehen können ;-) (SCNR) Andre