Umgebungsvariablen env set

Frank Baurichter frank at baurichter.net
Fri May 3 06:57:04 CEST 2002


Florian Boehl schrieb:

> während set ein bash-builtin befehl ist und mehr zum setzen
> und auslesen gedacht ist, wird env benutzt, um einen prozess mit
> modifizierten werten für einige variablen zu starten. 
Also der Logik nach , da apt ja ein Prozess ist, sollte ich env
benutzen, um ihm das mitzuteilen?

> $ set > s.tmp && env > e.tmp && diff s.tmp e.tmp; rm s.tmp e.tmp
Nur, ob ich das verstanden habe:
set > s.tmp erzeugt eine Datei, in der die set Ausgabe erscheint
env > e.tmp erzeugt eine Datei, in der die env Ausgabe erscheint
diff s.tmp e.tmp zeigt die Unterschiede zwischen den Dateinen an
rm s.tmp e.tmp löscht die beiden Dateien wieder
die $ und && Zeichen sind irgendwelche Formatierungen oder Trennzeichen?
Wo finde ich dafür eine Erklärung? man bash?

> näheres solltest du in den entsprechenden manpages ('$ man bash' für set
> und '$ man env') finden.
man env hatte ich gefunden, man set hat nix gebracht, gut, wenn man dann
weiß, dass es in bash zu finden ist, danke.

> > Dann muß ich das doch noch in irgendeiner Datei fixieren, sonst ist nach
> > dem nächsten Reboot alles weg?
> jo. hier sind die vorlieben durchaus verschieden. manche schreiben
> solche sachen in die bash profildateien, andere ziehen
> konfigurationsdateien, die in rc.* abgelegt werden vor. ob es eine
> konvention gibt, was wo landen sollte weiß ich leider nicht.
Logisch wäre doch eine bash profildatei? Wie würde die heißen?

Danke und Gruß

Frank
-- 
        IBB     Dipl.-Ing. (FH) Frank Baurichter
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